test gas mixtures

              

 

Metrologische Zertifizierungen erfolgen durch die Messung von zwei Strömen: der zu teilende Eingangsstrom und der geteilte Gasausgangsstrom. Das Verhältnis beider Ströme ergibt den Teilungsfaktor.

Messungen erhalten ihre Validität durch die Einhaltung anerkannter Standards. Solche Standards werden von nationalen metrologischen Instituten gesetzt und ständig mit international anerkannten Instituten anderer Nationen verglichen und bestätigt.

In Italien werden die Massestandards vom internationalen Forschungszentrum in Turin „IMGC Institut von CNR“ entwickelt.

Der Nutzen und Zweck von Gasteilern besteht in der Mischung von zwei Gasströmen (das zu teilende und ein neutrales Gas) in einem sehr genauen Verhältnis, das die Produktion von präzisen Gaskonzentrationen ermöglicht.

Nach der traditionellen Methode ist das Verdünnungsverhältnis korrekt, wenn beide Gase unabhängig voneinander mit niedriger Unsicherheit vom Gasteiler gemessen und erzeugt werden. Dabei  werden die Eigenschaften jedes Gases einzeln anhand eines externen Maßstabes bestimmt und daraus ergibt sich auch das Verhältnis der Gase zueinander.

Aber vielleicht gibt es noch eine andere Herangehensweise, die zu einem korrekten Verdünnungsverhältnis führt: Dieser Ansatz legt nämlich seinen Fokus auf das Verhältnis beider Ströme zueinander, als auf den einzelnen Strom. Seine Legitimität erhält er durch das Faktum, dass der Zweck eines Gasteilers auf ein präzises Verdünnungsverhältnis zurückzuführen ist, das wiederum zu einer niedrigen Unsicherheit der gemischten Gaskonzentration führt.

Dieser Ansatz wird weitestgehend von Be.T.A Strumentazione im Kapillarenauswahlverfahren genutzt und in der patentierten Mengendurchflussregler Eichung (Selbsteichung) Unter unseren Downloads stellen wir weiterführende Materialien zu diesem Thema zur Verfügung.